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		<title>Dispo-Zinsklauseln gelten oft nicht</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 09:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zinsklauseln, die Banken oft in den Verträgen über einen Dispo-Kredit verwenden, sind häufig unwirksam. Dies entschied das Landgericht Dortmund, dass einen Fall zu beurteilen hatte, der von der Verbraucherzentrale NRW quer durch die Instanzen getrieben wurde. Die Richter beanstandeten dabei vor allem die mangelnde Transparenz der Klausel, die es den Kunden unmöglich mache, ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zinsklauseln, die Banken oft in den Verträgen über einen Dispo-Kredit verwenden, sind häufig unwirksam. Dies entschied das Landgericht Dortmund, dass einen Fall zu beurteilen hatte, der von der Verbraucherzentrale NRW quer durch die Instanzen getrieben wurde. Die Richter beanstandeten dabei vor allem die mangelnde Transparenz der Klausel, die es den Kunden unmöglich mache, ihren Inhalt nachzuvollziehen.<span id="more-16"></span></p>
<p>Der konkrete Fall: Verbraucherzentrale vs. Sparda-Bank Münster eG<br />
Konkret ging es um die Konditionen für ein Dispo-Darlehen der Sparda-Bank Münster eG. Die Klägerin beanstandete, dass es für einen durchschnittlichen Kunden nicht zu verstehen sei, unter welchen Bedingungen die Bank den Zinssatz auf den Kredit ändern darf. Das Finanzinstitut verwendete diesbezüglich das sogenannte „EURIOBOR-Dreimonatsgeld“, was nach Aussage der meisten Experten ohnehin schon problematisch ist, weil der EURIBOR den Zinssatz darstellt, zu welchem sich Geldhäuser gegenseitig Geld leihen dürfen. Im Privatkundengeschäft dient er in der Regel nur für die Berechnung von Anlageformen wie Tagesgeld oder Festgeld, jedoch nicht als Grundlage für die Kreditvergabe.</p>
<p>Keine Berufung<br />
Das Landgericht Dortmund schloss sich der Ansicht der Kläger an, dass die derzeitige Klausel zu schwierig formuliert und deshalb nicht transparent genug sei. § 307 Abs. 1 des BGB schreibt vor, dass solche Klauseln nichtig sind, weshalb die Richter sie für unwirksam erklärten. Die Sparda-Bank erwog nach dem Urteil, in Berufung zu gehen und stellte den entsprechenden Antrag bereits, doch zog ihn später wieder zurück und akzeptierte den Richterspruch, der damit wirksam ist. Die Klausel wird einer Überarbeitung unterzogen. Bis dahin bleiben die Zinsen stabil.</p>
<p>Ein Urteil mit Strahlkraft für Millionen von Bankkunden<br />
Das Urteil des Gerichts ist deshalb von großer Bedeutung, weil die Sparda-Bank eine Genossenschaftsbank ist, die eigentlich einen Standard-Dispo-Vertrag verwendet. Dies bedeutet, die entsprechende Klausel befindet sich in jeglichem genossenschaftlichen Dispo-Vertrag. Betroffen sind davon folglich bis zu 16,7 Millionen Kunden, die momentan in der Bundesrepublik ein Girokonto bei einer genossenschaftlichen Bank führen. Wie die anderen genossenschaftlichen Institute mit dem Urteil umgehen wollen, steht momentan jedoch noch nicht fest. Eine einfache Beibehaltung der Klausel in ihren Verträgen scheint ausgeschlossen, weil das LG Dortmund einen Präsezedenzfall geschaffen hat, dem nicht mehr widersprochen worden ist. Dies bedeutet, in jedem weiteren Prozess in Deutschland dürfte die Klausel immer wieder für nichtig erklärt werden. Kunden einer genossenschaftlichen Bank sollten sich deshalb schnellstmöglich bei ihrem Geldhaus über die weiteren Planungen und möglichen Änderungen der Dispo-Vereinbarung informieren.</p>
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		<title>Tagesgeld, Festgeld oder Depots: Diese Anlagen bringen die besten Renditen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 4,4 Billionen Euro (nach manchen anderen Schätzungen liegt der Wert sogar schon fast bei fünf Billionen Euro) haben die Deutschen gespart. Das Geld lagert häufig allerdings noch auf ein Sparbüchern oder ist in Bundesschatzbriefen oder Bundesanleihen angelegt und wird damit eigentlich schlecht verwendet, denn die Renditen, die solche Anlageformen einbringen, liegen weit unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 4,4 Billionen Euro (nach manchen anderen Schätzungen liegt der Wert sogar schon fast bei fünf Billionen Euro) haben die Deutschen gespart. Das Geld lagert häufig allerdings noch auf ein Sparbüchern oder ist in Bundesschatzbriefen oder Bundesanleihen angelegt und wird damit eigentlich schlecht verwendet, denn die Renditen, die solche Anlageformen einbringen, liegen weit unter der Inflationsrate. Das Geld verliert auf diese Weise drastisch an Wert. Aus diesem Grund bieten die Münchner V-Bank und „Welt Online“ seit einiger Zeit einen kostenlosen Vermögenscheck, um den Menschen zu helfen, ihr Geld effektiv anzulegen. Die Experten raten zu einer gemischten Anlagestrategie und empfehlen insbesondere Firmenanleihen als rentable Alternative für das private Depot.<span id="more-11"></span></p>
<p>Bewahren oder investieren: Die Mischung macht es<br />
Grundsätzlich gibt es zwei Strategien, wie man sein Geld effektiv anlegen kann. Entweder man sucht nach einer Anlageform, in der man für die Stabilität des Werts des eigenen Vermögens garantieren kann oder man sucht nach den mit Risiko behafteten Möglichkeiten, sein Geld so einzusetzen, dass es eine möglichst große Rendite bringt. Vereinfacht spricht man diesbezüglich von den Optionen „bewahren oder investieren“. Finanzexperten raten dazu, eine Mischung anzustreben. Geld, auf das man eigentlich nicht verzichten kann, sollte als „Boden“ bewahrend angelegt werden. Hierfür bieten sich demnach Festgeld und Tagesgeld besonders gut an, weil diese Anlageformen durch den Staat abgesichert werden und ihr Zinssatz leicht über der Inflationsrate liegt. Geld, auf das man über einen längeren Zeitraum verzichten kann, sollte man hingegen dazu verwenden, eine möglichst große Rendite zu erzielen.</p>
<p>Geheimtipp Firmenanleihen<br />
Die Experten der V-Bank empfehlen das Investment in Firmenanleihen. Derzeit sind gerade einmal 200 Milliarden Euro des Ersparten der Deutschen in dieser Form angelegt. Dies sind nur etwas mehr als fünf Prozent des Gesamtvermögens. Dabei gelten Firmenanleihen als besonders empfehlenswert: Strukturiert sind sie wie Staatsanleihen, doch gelten sie mittlerweile als sicherer als die Papiere manches Landes. Die Firmenanleihen sind eine „Win-Win-Situation“ für alle Beteiligten. Würden sich die Unternehmen das Geld durch einen Kredit am Kapitalmarkt holen, müssten sie Zinsen von mehr als sechs Prozent bezahlen und erhebliche Verwaltungskosten zusätzlich schultern. Sie können deshalb Anlegern Zinssätze von mehr als fünf Prozent bieten. Firmenanleihen sind aus diesem Grund deutlich lukrativer als Tages- oder Festgeld und wesentlich transparenter als Fonds. Zudem kann man als Sparer sicher sein, dass die Unternehmensanleihen für das eigene <a href="http://www.gutefinanzen.net/geldanlagen/depot/" target="_blank">Depot</a> kostenlos sind. Anders als zum Beispiel bei Fonds und manchen Tages- oder Festgeldanbietern existieren Verwaltungsaufwendungen bei dieser Anlageform nicht. Vor der Anlage sollte man sich allerdings einen Überblick über die finanzielle Situation des Unternehmens verschaffen. Dies betrifft vor allem das Stammkapital sowie die letzten Bilanzen. Anleihen in Firmen, die Gewinn gemacht haben, sind sicherer, doch meistens weniger lukrativ als Anlagen in Unternehmen, die wieder in die Gewinnzone zurückfinden müssen.</p>
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		<title>Die Gewissensfrage für Senioren: Zertifikat oder Tagesgeld?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 21:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verbraucherzentralen in Deutschland kritisieren die Beratungspraxis vieler deutschen Banken, Senioren Zertifikate als sichere Anlageformen zu empfehlen. Man halte es in diesen meisten Fällen schlicht für falsch, solche Produkte zu empfehlen, da diese nicht dem Sicherheitsbedürfnis der Sparer entsprechen würden. Gerade ältere Mitbürger sollten stattdessen ihre Mittel in Tagesgeld anlegen, da dieses wirklich sicher sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbraucherzentralen in Deutschland kritisieren die Beratungspraxis vieler deutschen Banken, Senioren Zertifikate als sichere Anlageformen zu empfehlen. Man halte es in diesen meisten Fällen schlicht für falsch, solche Produkte zu empfehlen, da diese nicht dem Sicherheitsbedürfnis der Sparer entsprechen würden. Gerade ältere Mitbürger sollten stattdessen ihre Mittel in Tagesgeld anlegen, da dieses wirklich sicher sei und zudem eine ähnliche und zum Teil sogar höhere Rendite als die Zertifikate garantiere.<span id="more-14"></span></p>
<p>Zertifikate: Ein missverständliches Versprechen<br />
Zertifikate gehören zu den Finanzprodukten, die vor der Finanzkrise 2008 sehr beliebt waren, seitdem jedoch mit einem Imageproblem zu kämpfen haben, denn ihre Funktionsweise und ihre Renditeversprechen sind nicht transparent und nur schwer verständlich. Ein Zertifikat ist eine Inhaberschuldverschreibung, die über derivate (abhängige) Komponenten verfügt. Dies bedeutet, ihre Wertentwicklung ist abhängig von der Wertentwicklung anderer Finanzprodukte der Bank oder der Versicherung, die das Zertifikat ausgibt. Im Klartext bedeutet das: Ein Zertifikat ist eine Anleihe, deren Wert davon abhängig ist, wie sich das Geschäft des Herausgebers der Anleihe entwickelt. Generell gibt es meist einen Mindestzinssatz auf Zertifikate, der mit zwei Prozent unter der Inflationsrate liegt, außerdem geben deutsche Banken eine Kapitalgarantie. Diese ist jedoch missverständlich: Die Kapitalgarantie gilt nur für das Ende der Laufzeit des Zertifikats. Wer seine Anlage vorher auflösen möchte, muss erhebliche Verluste einplanen. Und die Kapitalgarantie an sich ist weniger ein Zugeständnis als vielmehr eine Selbstverständlichkeit. Da ein Zertifikat nichts anderes als eine Anleihe ist, würde dies bedeuten, dass eine Bank einen Kredit nicht mehr bedienen könnte, wenn sie die Zertifikate nicht auslöst – sie wäre damit faktisch nicht mehr zahlungsfähig.</p>
<p>Darum sollten gerade ältere Menschen in Tagesgeld investieren<br />
Zertifikate von Banken sind deshalb nur unsicheres Festgeld mit einer niedrigeren Rendite, als wenn man direkt in Festgeld investieren würde. Gerade für Senioren, die nicht mehr warten und hoffen können, dass sich das Geschäft und damit der Wert des Zertifikat zum Guten entwickelt, sind solche Anlageformen deshalb nicht empfehlenswert, so die Verbraucherzentralen. Für ältere Menschen, die durchschnittlich einen höheren Kapitalbedarf als jüngere haben, ist aus diesem Grund das Investment in Tagesgeld ratsam, wo sie jederzeit einen Teil oder die gesamte Anlage abrufen können, um beispielsweise gestiegene Pflegekosten zu begleichen oder sich einen Urlaub zu ermöglichen. Das Tagesgeld bietet zudem die Vorzüge, dass es jederzeit komplett durch den Staat abgesichert ist und seine garantierte Rendite zum Teil deutlich über der Gewinnspanne von Zertifikaten liegt. Auf diese Weise wird sogar der Inflationsverlust vollständig ausgeglichen. Das Geld der Menschen verliert also nicht an Wert, sondern gewinnt im Gegenteil sogar leicht hinzu.</p>
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		<title>Tagesgeld: Bank of Scotland gewährt weiterhin Startguthaben</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 23:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bank of Scotland bleibt beim Tagesgeld das Maß der Dinge. Das britische Geldhaus, welches kürzlich von mehreren angesehenen Fachzeitschriften (unter anderen von der „Euro am Sonntag“ und der „Stiftung Warentest“) zum „besten Tagesgeldanbieter 2011“ gewählt wurde, hat sich dazu entschieden, die „Startguthaben-Aktion“ zu verlängern. Durch diese erhalten Kunden, die sich entscheiden, einen Teil ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bank of Scotland bleibt beim Tagesgeld das Maß der Dinge. Das britische Geldhaus, welches kürzlich von mehreren angesehenen Fachzeitschriften (unter anderen von der „Euro am Sonntag“ und der „Stiftung Warentest“) zum „besten Tagesgeldanbieter 2011“ gewählt wurde, hat sich dazu entschieden, die „Startguthaben-Aktion“ zu verlängern. Durch diese erhalten Kunden, die sich entscheiden, einen Teil ihres Geldes in dieser Form bei der Bank of Scotland anzulegen, schon mit dem ersten Euro ein zusätzliches Guthaben von 30 Euro gutgeschrieben. Die Aktion sollte ursprünglich nur bis Dezember 2011 laufen, doch aufgrund ihrer großen Beliebtheit bei den Kunden verlängerte die Bank, die auch zu den Topzins-Anbietern im Bereich Festgeld gehört, die Aktion nunmehr schon zu dritten Mal, so dass diese jetzt bis zum 8. April laufen wird.<span id="more-9"></span></p>
<p>Die Tagesgeld-Konditionen der Bank of Scotland<br />
Die Bank of Scotland gilt auch deshalb als einer der führenden Tagesgeld-Anbieter, weil sie ihre Konditionen auf diese Anlageform seit ihrem Markteintritt im Jahr 2009 kaum verändert hat. Die Kontoführung erfolgt online und ist völlig umsonst. Der Zinssatz liegt derzeit bei 2,70 Prozent und dies mittlerweile auch schon seit fast einem Jahr. Zusätzlich sind die Einlagen aller Kunden doppelt abgesichert. Der staatliche britische Einlagensicherungsfonds garantiert für 85.000 Pfund (etwa 100.000 Euro) pro Sparer, aber zudem ist die Bank of Scotland seit einiger Zeit auch Mitglied des Bundesverbands deutscher Banken, der noch einmal für 250.000 Euro pro Spareinlage geradesteht. Für die Sicherheit des Online Bankings bürgen ein Firewall-Schutz, eine SSL-Verschlüsselung sowie ein Sicherheitszertifikat und ein sogenannter sicherer Login, der durch Benutzername und Kennwort geschützt wird.</p>
<p>Zum Vorteil der Sparer: Barclays rüttelt am Thron der Bank of Scotland<br />
Das beste Zinsangebot beim Tagesgeld bietet die Bank of Scotland allerdings nicht mehr. Überholt hat sie Barclays, welches ein völlig neues Konzept verfolgt. Die Sparer legen ihr Geld nunmehr nicht mehr zu einem Zinssatz an, der jederzeit geändert werden kann, sondern erhalten eine flexible Zinsgarantie: Auf garantierte 1,75 Prozent Zinsen kommt zusätzlich der aktuelle Leitzins der EZB. Die Barclays-Sparer bekommen so momentan 2,75 Prozent aufs Tagesgeld. Den gleichen Zinssatz offerieren auch MoneYou und die DenizBank, die sich damit gegen den Trend fallender Tagesgeldzinsen stemmen und ihren Sparern weiterhin attraktive Konditionen offerieren. Den gleichen Zinssatz wie die Bank of Scotland bietet zudem die VTB Direktbank. Profitieren tut durch diesen Wettbewerb um die besten Tagesgeld-Konditionen aber vor allem einer: Der Sparer, der so die Wahl hat, wo er sein Geld anlegen möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Anlagealternative Wasserfonds</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während für viele Anleger nur sehr sichere Geldanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld infrage kommen, suchen wiederum andere Anleger ganz bewusst nach etwas renditestärkeren und auch interessanteren Alternativen. Mitunter kommen auch geschlossene Fonds – zumindest im Zuge der Diversifikation – infrage. In diesem Bereich sind die Wasserfonds eine recht neue und sicherlich sehr interessante Variante. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während für viele Anleger nur sehr sichere Geldanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld infrage kommen, suchen wiederum andere Anleger ganz bewusst nach etwas renditestärkeren und auch interessanteren Alternativen. Mitunter kommen auch geschlossene Fonds – zumindest im Zuge der Diversifikation – infrage. In diesem Bereich sind die Wasserfonds eine recht neue und sicherlich sehr interessante Variante.</p>
<p>Neben den Waldfonds zählen auch die Wasserfonds zu den sehr innovativen Geldanlagen aus der Sparte der geschlossenen Fonds. Die Fonds investieren jedoch nicht, wie man als Anleger vielleicht zunächst meinen könnte, in Wasserkraftwerke, sondern in erster Linie in Wasseraufbereitungsanlagen. Der Bedarf an der Aufbereitung von Trinkwasser ist heutzutage sehr groß, denn in manchen Regionen ist Trinkwasser bereits ein recht knappes Gut.<span id="more-5"></span></p>
<p>Aufbereitung des Meerwassers als Investment</p>
<p>Zwar steht auf der Erde eine enorm große Menge an Meerwasser zur Verfügung, nur ist dieses Salzwasser natürlich ohne eine weitere „Bearbeitung“ nicht als Trinkwasser geeignet. Die Wasserfonds investieren nun in Aufbereitungsanlagen, die eben solches Meerwasser filtern und im Ergebnis daraus Trinkwasser gewinnen. Nicht wenige Experten sind heute der Meinung, dass Trinkwasser spätestens in 20-30 Jahren – zumindest in einigen Regionen – so kostbar wie heute Gold sein wird. Daher könnten die Wasserfonds für Anleger durchaus zu einem langfristig attraktiven Investment werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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